Zur Berichterstattung über die Sitzungen der politischen Ausschüsse in Bünde in den vergangenen beiden Wochen schreibt dieser Leser:


In der letzten Woche kam es in zwei Ausschüssen der Stadt zu Entscheidungen, die ich für äußerst bedenklich halte: Zum einen erhielt der Verein International keine Unterstützung bei dem Vorhaben, die Flüchtlings- und Integrationsarbeit zukünftig im Dietrich-Bonhoeffer-Haus fortzusetzen, zum anderen soll der Straßenname eines Kriegsverbrechers erhalten bleiben.

Beide Entscheidungen folgen den demokratischen Spielregeln und die beteiligten Akteure ihren Prinzipien und ihren Meinungen. Das Stimmenergebnis war - gemäß den im Rat vertretenen Parteien - denkbar knapp. Das ist Demokratie und damit muss man leben. Soweit, so schlecht. Ich finde beide Entscheidungen in höchstem Maße unglücklich.

So wird die Arbeit eines Vereins, der seit vielen Jahren ehrenamtlich die Integration von Menschen unterstützt, die es nach Bünde verschlagen hat, in keiner Weise gewürdigt und gefördert.

Man könnte sogar sagen, dass die Stadt, nähme sie selbst diese Aufgaben wahr, deutlich viel mehr Geld in die Hand nehmen müsste, was allen Beteiligten klar sein dürfte.

In gleicher Weise ist das Abstimmungsergebnis im Verkehrsausschuss fatal, eine Straße nicht umbenennen zu wollen, die den Namen eines Massenmörders trägt. Die zitierten Argumente gegen eine Umbenennung sind ein Armutszeugnis und zeigen einen erschreckenden Mangel an politischer Bildung. In diesem Zusammenhang möchte ich an eine Partei, die in dieser Stadt maßgeblich an der täglichen Entscheidungsfindung beteiligt ist und diese Rolle sicherlich auch vielfach zum Wohl der Gemeinde einnimmt, appellieren, das "C" in ihrem Namen zu überdenken.

Dieser Buchstabe steht für einen moralischen Anspruch, den ich in beiden Entscheidungen nicht sehen kann. Vielleicht ist es an der Zeit, das "C" im Parteinamen zu streichen und diesen Buchstaben durch eine andere Botschaft zu ersetzen? Mein Vorschlag wäre eine schwarze Null.

Martin Fiedler, Bünde

Zum Artikel "Zukunft des Verein International ungewiss" (NW vom 22. November), schreibt diese Leserin:


Ich bin eine der vielen Ehrenamtlichen, die die Sitzung des Sozialausschusses von der Zuschauerempore aus verfolgten. Ich fühlte mich zeitweise wie im falschen Film: geht es um die Integration von Flüchtlingen oder um Zuwendung zu einem Vereinsleben? Haben alle Akteure überhaupt das Thema erfasst? Gehen sie mit der nötigen Sachkenntnis an ihre Aufgabe heran? Welche Informationsquellen haben sie genutzt?

Geschockt war ich vom Ergebnis der Abstimmung, aber noch mehr von der Qualität der Argumentation. Soll darum die Fortsetzung einer breiten ehrenamtlichen Integrationsarbeit für Flüchtlinge in Bünde gefährdet sein, weil "auch die Dünner Dorfgemeinschaft" keinen Versammlungsraum gestellt kriegt (FDP)? Ist darum ein zentraler Raum abzulehnen, weil früher der Verein International ja auch mit Spradow als Versammlungsort zufrieden war (CDU)?

Wir Ehrenamtlichen sehen tagtäglich immensen Hilfebedarf, damit die Einzelnen nicht verzweifeln und allein gelassen werden. Leider lässt sich der Wert einer solchen Arbeit nicht in zukünftigem Ertrag in Prozenten der investierten Summe errechnen wie bei der Investition in WWE-Anteile, aber es ist eine Investition in die Zukunft eines friedlichen Zusammenlebens, indem vielen einzelnen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen geholfen wird, ihren Platz hier in unserer Stadt zu finden.

Das Café International bildet den Rahmen, in dem wir ehrenamtlichen Helfer auf Menschen mit Problemen treffen. Wir helfen nicht, weil wir vielleicht ein Helfer-Syndrom oder andere Probleme haben, sondern weil die Rahmenbedingungen so sind, dass wir benötigt werden.

Wir stehen im Dienst unserer Stadt und ihrer Menschen, auch wenn für die Bezahlung der Aufgaben der anerkannten Flüchtlinge vielleicht eher Bund und Länder zuständig sind. Hier vor Ort erfahren wir viel Dankbarkeit von den Betroffenen. Auf einen Blumenstrauß seitens der Stadtverwaltung als Anerkennung für meine Arbeit spekuliere ich nicht, allerdings darauf, dass die beiden Parteien, die unser Anliegen abgelehnt haben, sich wenigstens die Mühe machen, sich ausreichend zu informieren. Ich stehe dazu gern für Fragen zur Verfügung.

Und wenn eines Tages andere Vereine sich der gemeinsamen Aufgabe der Integration der Flüchtlinge vermehrt zuwenden, beispielsweise wenn die Dünner Dorfgemeinschaft Hausaufgabenhilfen für Flüchtlingskinder einrichtet, werde ich alles tun, was in meiner Macht steht, dass auch sie dafür gefördert wird. Es geht nicht um die Zuwendung an einen Verein, sondern um die Möglichkeit, die bisher geleistete Arbeit fortzusetzen. Darum hoffe ich darauf, dass es für diese Arbeit eine zweite Chance gibt.

Maria Bürger-de Castillo, Bünde

 

Patt-Situation im Sozialausschuss: Stadt kann Umzug ins Bonhoeffer-Haus nicht unterstützen

Bünde (BZ/sal). Vorerst wird das Dietrich-Bonhoeffer-Haus dem Verein International wohl nicht als neues Domizil dienen. Einem Antrag der Ehrenamtler an die Stadt, die Anmietung von dortigen Räumen finanziell zu unterstützen, hat der Bünder Sozialausschuss eine Abfuhr erteilt. 

Die Entscheidung hätte dabei nicht knapper ausfallen können. Jeweils sieben Ausschussmitglieder hatten für und gegen eine entsprechende Beschlussfassung, die zunächst eine bis 31. Dezember 2021 befristete Unterstützung vorgesehen hätte, votiert. Während sich SPD und Grüne für die Pläne des Vereins (Kostenpunkt: etwa 8000 Euro pro Jahr) ausgesprochen hatten, stimmte das bürgerliche Lager (CDU, FDP, UWG) dagegen. Aufgrund der Pattsituation gilt der Beschluss als nicht angenommen. 

Derzeit nutzt der Verein das Jugendheim am Dustholz, bietet dort donnerstags sein Café International als Begegnungsstätte für Flüchtlinge an. Wie berichtet, soll das Gebäude 2018 als Standort für eine neue Kita dienen, muss dafür noch umgebaut werden. Anfang 2018 müsste der Verein die Räume aufgeben. 

Als Alternative hatte die Stadt den Ehrenamtlichen Räume des ehemaligen Medical-Centers an der Kleiststraße angeboten. Allerdings: Nach Ansicht des Vereins seien die Räume für dessen Zwecke nicht nutzbar. Somit hatten sie sich nach einem anderen Standort umgesehen und waren bei der Lydia-Kirchengemeinde in Bünde-Mitte fündig geworden. Die Miete hätten sie aber nicht stemmen können. 

»Ein Umzug des Vereins vom Jugendheim ins Bonhoeffer-Haus würde die logistische Basis sein, damit wir unsere ehrenamtliche Arbeit auch in naher Zukunft im Interesse eines friedlichen Miteinanders fortsetzen können«, hatten Winfried Keller und Ulrich Papke vom Verein International in der Sitzung ausgeführt. 

Angela Holstiege (Grüne) unterstützte den Antrag des Vereins auf eine städtische Zuwendung ausdrücklich. Das Bonhoeffer-Haus könne als »zentraler Ort für die Vernetzung des Ehrenamts« dienen. Michael Meise-Reckefuß (CDU) wollte das vom Verein vorgetragene Standortargument nicht gelten lassen: »Die bisherigen Standorte des Vereins waren auch nicht in Bünde-Mitte.« Kai Unzicker (SPD): »Von was reden wir denn da? Es geht um eine Leistung, die von vielen Menschen in Bünde erbracht wird und die wichtig für die Stadt ist. Und es dreht sich um 640 Euro im Monat.« Beigeordneter Günther Berg stellte klar, dass die Verwaltung die Arbeit des Vereins in Sachen Integration hoch schätze. Er betonte aber auch, dass solche Leistungen über das einer Kommune vom Gesetzgeber abverlangte Maß hinausgehen. Sprich: Sie werden nicht bezuschusst. Berg: »Das heißt nicht, dass wir unsere Ehrenamtlichen alleine lassen.« Auch daher brachte er eine Befristung der Zuwendung an den Verein von zunächst drei Jahren ins Spiel. Letztlich fiel das Votum gegen den Vereinsantrag. 

Die Ehrenamtler wollten ihr Vorgehen in der Sache gestern Abend besprechen. Sozialamtsleiter Wolfgang Joseph kündigte gegenüber dieser Zeitung an: »Die Stadt wird Gespräche mit dem Verein aufnehmen, um eine Lösung für alle zu finden.«

 

 

Antrag abgelehnt: Der Verein International ist mit seinem Anliegen, dass die Stadt Bünde die Miete für das Bonhoeffer-Haus übernimmt, im Sozialausschuss gescheitert

Von Anne Webler

Bünde. Etwa eine Stunde diskutierten die Mitglieder des Sozialausschusses am Montagabend, ob die Stadt Bünde die Mietkosten für die Räume im Bonhoefferhaus für den Verein International übernimmt, bevor sie den Antrag mit einem Stimmenpatt knapp ablehnten. Bislang nutzt der Verein Räume im ehemaligen Jugendheim in Ennigloh und bietet dort einmal in der Woche das Café International an. Ende des Jahres muss er das Jugendheim räumen, da dort eine Kita entsteht (die NW berichtete).

Als Ersatz hatte die Stadt dem Verein drei Räume im ehemaligen Medical Center der Briten in Hunnebrock angeboten. Die Räume lehnt der Verein ab und wünscht sich stattdessen einen zentralen Standort. Gerne würde der Verein Räume im Bonhoefferhaus von der Lydia-Gemeinde anmieten. Die Miete von 8.040 Euro im Jahr sollte die Stadt bezahlen.

"Flüchtlinge brauchen einen zentralen Ort"

"Gäbe es uns und unsere Arbeit nicht, würden die Menschen mit ihren Problemen bei den Mitarbeitern der Stadt stehen und in die Stadtteilbüros kommen", sagte Winfried Keller vom Verein International. Der Verein kümmert sich um die Geflüchteten in Bünde, erklärt ihnen Behördenbescheide oder bringt erst einmal in Erfahrung, was die Schreiben bedeuten, und kümmert sich um die Alltagsprobleme der Geflüchteten.

"Die Grünen unterstützen den Antrag", sagte Angela Holstiege (Grüne). "Flüchtlinge brauchen einen zentralen Ort, aber auch die Ehrenamtler." Häufig seien diese die ganze Woche mit Behördengängen für die Flüchtlinge unterwegs. Das Beratungsangebot der Diakonie liege am Bonhoefferhaus direkt gegenüber.

Jeder Standort sei immer für einige passend und für andere nicht, argumentierte Michael Meise-Reckefuß (CDU). Auch die bisherigen Standorte des Vereins hätten nicht zentral gelegen. Hunnebrock sei mit dem Öffentlichen Nahverkehr erreichbar.

"Haushalt von über 100 Millionen Euro"

Es seien wichtige Leistungen, die der Verein International erbringe, sagte Kai Unzicker (SPD). "Wenn wir Integration erreichen wollen, brauchen wir einen zentralen Ort." Im Übrigen: "Wovon reden wir?" Es gehe um 670 Euro im Monat. "Die bin ich gerne bereit, zu zahlen. Wir haben einen Haushalt von über 100 Millionen Euro."

Die Stadt schätze die Arbeit des Verein International sehr, sagte Günther Berg, der Erste Beigeordnete. Sie sei jedoch nicht zuständig und bekomme diese Ausgaben nicht ersetzt. Die Integrationspauschale des Bundes, die das Land weiter einbehalte, wäre genau für solche Ausgaben. Berg schlug vor, eine zeitliche Befristung einzubauen und die Übernahme der Mietkosten auf drei Jahre zu befristen. Vielleicht falle es dem ein oder anderen dann leichter, dem zuzustimmen.

"Wir haben WWE-Anteile für 7 Millionen Euro gekauft", gab Jan-Philipp Schnier (SPD) zu bedenken. Die Arbeit des Vereins koste 8.000 Euro im Jahr. "Was wir durch die Arbeit des Vereins sparen, sind mehr als 8.000 Euro im Jahr."

"Wissen nicht, wie es weitergeht"

"Es gibt das Optimum und es gibt das Machbare", sagte Meise-Reckefuß. "Wir werden den drei Jahren nicht zustimmen." Er werbe dafür, den Antrag des Verein International zu unterstützen, sagte Ulf Dreier (SPD). Die Mitglieder der SPD und Grünen stimmten für den Antrag, CDU, FDP und UWG dagegen. Mit 7:7 Stimmen wurde der Antrag damit abgelehnt. "Wir bleiben mit dem Verein International im Gespräch", sagte Rüter.

"Jetzt wissen wir erst einmal gar nicht, wie es weitergeht", sagte Vereinsmitglied Ute Fröhlich nach der Sitzung. Sie hatte von der Zuschauerempore die Sitzung mit vielen anderen Vereinsmitgliedern und ehrenamtlichen Helfern des Café International verfolgt.

 

Umzug: Ende des Jahres muss der Verein International das Jugendheim in Ennigloh räumen. Mit dem Café International würde er gerne ins Bonhoeffer-Haus ziehen. Er hat beantragt, dass die Stadt Bünde die Miete übernimmt. Das sind 10.320 Euro im Jahr. Der Sozialausschuss entscheidet am Montag darüber.

Von Anne Webler

Bünde. Seit drei Jahren betreibt der Verein International im ehemaligen Jugendheim in Ennigloh jeden Donnerstagnachmittag das Café International. 25 Ehrenamtliche helfen dort Geflüchteten mit unverständlichen Behördenbescheiden, bei der Suche nach einem Kitaplatz und Fragen zum Gesundheitssystem.

Ende des Jahres muss der Verein das Jugendheim räumen, es wird zur Kita umgebaut. Der Verein würde gerne ins Bonhoeffer-Haus ziehen und hat beantragt, dass die Stadt Bünde die monatlichen Mietkosten in Höhe von 860 Euro, im Jahr 10.320 Euro, übernimmt. Der Sozialausschuss entscheidet darüber in seiner nächsten Sitzung am Montag, 20. November.

Die Stadt Bünde hatte dem Verein International als Ersatz für das Jugendheim die Räume im ehemaligen "Medical Centre" der Briten in der Kleiststraße angeboten, das lehnt der Verein ab. Die Raumaufteilung sei ungeeignet, sagt Ute Fröhlich, vor allem lägen die Räume am falschen Ort. Viele Flüchtlingsfamilien wohnten in Ennigloh, die wären dann außen vor. Ebenso die Familien aus der Engel- und Behringstraße sowie die Geflüchteten aus den Wohnheimen am Habighorster Weg und an der Mühlenbachstraße. Die wären bei einem Umzug des Café International nach Hunnebrock abgehängt, sagt auch Winfried Keller. Die Familien aus der Kleist- und Eichholzstraße seien dagegen schon integriert. "Die brauchen uns nicht mehr", so Fröhlich.  Das Bonhoeffer-Haus liege zentral. "Wir möchten, dass die Flüchtlinge gesehen und nicht an die Peripherie gedrängt werden", sagt Keller. Das fördere nur die Ghettoisierung.

Die Lydia-Gemeinde würde dem Verein den ehemaligen Jugendtrakt des Bonhoeffer-Hauses zu folgendem Mietpreis überlassen: Für die Nutzung des Erdgeschosses, um dort einmal wöchentlich ins Café International einzuladen, 560 Euro Warmmiete pro Monat, für die Nutzung des Dachgeschosses als Büro und Versammlungsraum 300 Euro pro Monat warm. Der Verein sieht sich nicht in der Lage, diese 860 Euro im Monat aus Eigenmitteln zu finanzieren.

Mitglieder des Verein International haben sich zu einem Vorgespräch mit Vertretern der Verwaltung getroffen. "Scheinbar herrscht in Teilen der Verwaltung ein völlig falscher Eindruck, was im Café International passiert", sagt Fröhlich. "Als wäre das ein Kaffeeklatsch." Vor drei Jahren, in der Anfangszeit des Cafés, sei es tatsächlich ein Ort der Begegnung zwischen Flüchtlingen und Deutschen gewesen, räumt Keller ein.

Das habe sich verändert. "Heute ist das Kaffeetrinken ein niedrigschwelliges Angebot, um die Probleme des Alltags zu lösen." Die Geflüchteten kämen mit Behördenbescheiden, "die ich als Deutscher schon nicht verstehe." Er rufe dann bei der Stadt an und kläre, was gemeint ist.

"Wir leisten im Café International soziale Arbeit mit dem Ziel der Integration", sagt Fröhlich. Deutsch zu lernen sei dabei am wichtigsten. Deshalb organisiert der Verein seit zwei Jahren Sprachkurse im Bonhoeffer-Haus. Bis zu drei Kurse laufen täglich. 160 Geflüchtete haben teilgenommen, knapp die Hälfte hat bei der Volkshochschule eine Abschlussprüfung absolviert und ein anerkanntes Sprachzertifikat erworben. Die Kosten der Sprachkurse von 70.000 Euro hat der Verein ausschließlich aus Spenden finanziert. Darauf ist Ute Fröhlich stolz. Die Räume des Bonhoeffer-Hauses habe die Lydia-Gemeinde ihnen für die Sprachkurse bislang kostenlos zur Verfügung gestellt. Dafür seien sie dankbar.

Die Arbeit des Vereins ist vielfältig. Auch um Paten für die Kinder Geflüchteter kümmern sie sich, um ihnen die Eingewöhnung und den Anschluss in der Schule zu erleichtern. Vereinsmitglieder haben mit der Polizei Flüchtlingen die deutschen Verkehrsregeln beigebracht, kürzlich haben sie mit den Frauen über Verhütung gesprochen. "Das Café International ist die Zentrale und der Pool, aus dem sich alle Aktivitäten entwickeln", sagt Fröhlich.

Die politischen Gremien entschieden über die Übernahme der Mietkosten, nicht die Verwaltung, sagte Kämmerer und Erster Beigeordneter Günther Berg auf Anfrage der NW. "Wir schätzen die Arbeit des Vereins. Daran gibt es überhaupt keinen Zweifel." Die Frage sei nur, ob die Arbeit des Vereins künftig im Bonhoeffer-Haus oder an anderer Stelle stattfinde.